Anna & Bastian

Beschreibung / Vorwort:

Unser Hausbau mit Town & Country Lizenznehmer fs.bau GmbH & Co. KG

 

Letzte 5 Blogeinträge:

Donnerstag, 22 März, 2018 - 00:00

Wie vereinbart hatte uns die Architektin die Änderung der Planung per Mail zugeschickt.

Die Planung haben wir genehmigt und der Antrag auf Genehmigungsfreistellung kann vorbereit werden.

Da wir nach B-Plan bauen, reicht die Genehmigungsfreistellung aus und es muss kein Bauantrag gestellt werden. Somit beträgt die Bearbeitungszeit nur 4 Wochen statt 3 Monate.

Als wir aus unserem Urlaub zurückkamen, konnten wir den Antrag für die Genehmigungsfreistellung unterschreiben. Der Antrag wurde zwei Tage später von T&C bei der Stadt eingereicht.

Nun heißt es erstmal 4 Wochen warten.

Eingestellt von Bastianna
Mittwoch, 28 Februar, 2018 - 00:00

Seit knapp zwei Wochen versuchen wir nun einen Termin mit der Architektin zu machen, um einen neuen Grundriss zu entwerfen. Leider bekommen wir keinen Termin zustande, da die Architektin krank ist. Ein anderer Architekt ist nur in einem anderen Bundesland verfügbar. T&C sagt dazu nur das wir halten warten müssen.

Da wir nicht noch länger warten wollen, haben wir selber einen neuen Grundriss entworfen. Diesen Grundriss haben wir der Architektin geschickt. Trotz Krankheit hat sie den Grundriss am Wochenende im CAD umgesetzt und uns zugeschickt.

Heute hatten wir den Grundriss nochmal im Detail mit T&C besprochen und ein paar kleine Änderungen vorgenommen. Da wir in den nächsten 2 Wochen im Urlaub sind, haben wir mit der Architektin ausgemacht, dass sie uns die Änderung der Planung per Mail zuschickt und wir diese dann per Mail Freigeben.

Eingestellt von Bastianna
Donnerstag, 15 Februar, 2018 - 22:49

Da wir nun wussten das wir umplanen müssen und es noch andere Themen zu klären gibt, haben wir um ein klärendes Gespräch mit T&C gebeten.

Im Verkaufsgespräch wurde gesagt, das auf ein Bauantrag verzichtet werden kann und man per Bauanzeigeverfahren bauen kann. Somit spart man 2 Monate Bearbeitungszeit. Mit der Überschreitung der Baugrenze hätte nie per Bauanzeigeverfahren gebaut werden können. Nach Aussage vom Bauordnungsamt wurde in dem Baugebiet auch noch nie per Bauanzeigeverfahren gebaut. Die Aussage vom T&C Verkäufer war somit schlicht weg falsch.

Dabei hatte der Verkäufer mit Sprüchen wie "Der Bauherr in Deutschland steht meistens im Dunkeln, aber T&C hat die Taschenlampe" uns suggeriert, dass wir das Haus welche wir gekauft haben, Problemlos auf dem Grundstück bauen können. Leider hat T&C nun irgendwie die Taschenlampe vergessen und uns beim Verkaufsgespräch nicht darauf hingewiesen, dass das Haus nicht in das Baufeld passt. Wir stehen im Dunkeln.

Ein weiteres Verkaufsargument war, wenn wir das Haus bei T&C kaufen, auf eine Beton Doppelgarage 2.000 € Rabatt bekommen würden. Als wir nun auf das Angebot zurückkommen wollten, wusste der Verkäufer auf einmal nichts mehr von dem Rabatt. Auch nach längerer Diskussion konnte der Verkäufer sich nicht mehr daran erinnern. Einfach eine Frechheit.

Wir sprachen nun auch die Mehrkosten von 750 € für den SigeKo an, obwohl dieser ja schon im Bauwerkvertrag enthalten ist. Das Formblatt für diese Mehrkosten hatte der Verkäufer noch nie gesehen und holte den Bauwerkvertrag raus. Es stellte sich raus das der Sigeko schon inklusive ist. Die Mehrkosten somit hinfällig. Ob wir die 750 € hätten zahlen müssen, wenn wir das Schreiben unterschrieben hätten, bleibt fraglich.

Auf Nachfrage der Mehrkosten für die Entwässerungsplanung, wurden wir mit der Aussage "Wir müssen es ja nicht Beauftragen und können es ja selber machen" abgebügelt.

Zu guter letzter haben wir vereinbart, dass wir uns kommende Woche mit der Architektin zusammen setzen um das Haus umzuplanen.

 

Eingestellt von Bastianna
Dienstag, 13 Februar, 2018 - 00:00

Nun bei der richtigen Abteilung beim Bauordnungsamt gelandet, erhielten wir nun eine klare Aussage.

Die Teamleiterin und der Sachbearbeiter waren sehr gut vorbereitet und hatten schon die Grundrisse und den B-Plan ausgebreitet

Die Chancen für eine Befreiung stehen sehr schlecht. Uns wurde nahe gelegt lieber umzuplanen.

Die Aussage war uns lieber als ein "vielleicht", wo am Ende der Antrag abgelehnt würde und wir somit 3 Monate in den Sand gesetzt hätten.

Somit steht wieder ein Gespräch mit T&C an, wie wir weiter machen.

Eingestellt von Bastianna
Dienstag, 6 Februar, 2018 - 00:00

Der Tag war gekommen um unseren Fall vorzutragen.

Wir erklärten der Sachbearbeiterin das wir 2,25 m über der Baugrenze liegen und das auf einer Länge von 6m. So richtig konnte sie uns aber nicht weiterhelfen. Nach dem sie eine viertel Stunde nur rumdruckste, bekamen wir die Aussage das jemand anders dafür zuständig ist.

Somit ein Termin den man sich hätte sparen können, wenn uns T&C den richtigen Ansprechpartner genannt hätte.

Wir vereinbarten ein Termin für kommende Woche mit der nun hoffentlich richtigen Abteilung und schickten unser Anliegen schon mal vorab per Mail zum Sachbearbeiter.

Eingestellt von Bastianna