C & M

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Mittwoch, 16 August, 2017 - 00:00

Lange Zeit haben wir nichts von unserer Architektin gehört, unser Vermittler teilte uns jedoch mit, dass fleißig am Bauantrag gearbeitet würde.

Am 10.08 erhielten wir dann neue Zeichnungen seitens der Architektin. Die Punkte, die wir mit dem Mehr- und Minderkostenbrief herausgeschickt hatte waren Großteils nicht eingearbeitet, sodass wir ihr erneut unsere Zeichnungen zusenden  mussten. Bei jeder Änderung waren in den Zeichnungen neue Fehler. In der ersten Zeichnungen hatte wir das richtige Dach. Nach der ersten Überarbeitung hatte sich auf einmal das Dach geändert usw…. Nach 4 maligen hin und her war der Planstand entsprechend angepasst. Diesmal mussten allerdings jeweils nur ein Stunde warten. Trotzdem blieb der schlechte Eindruck bestehen.

Die fertigen Pläne wurden dann montags an unsere zukünftigen Nachbarn geschickt, da diese dem Bau der Garage an der Grundstücksgrenze zustimmen mussten. Hier gab es tatsächliche keine bösen Überraschungen und nach einem freundlichen Telefonat mit den neuen Nachbarn war die Sache erledigt.

Am 16.08 trafen wir uns daraufhin mit unserem Grundstücksbesitzer (der gleichzeitig auch der Nachbar auf der anderen Seite unsere Hauses ist) um einmal den aktuell geplanten Stand zu besprechen und um einen Notartermin in die Wege zu leiten. Hier stellte sich heraus, dass seitens unseres Vermittlers uns ein Fehlerhafter Grundstückspreis genannt wurde (180.000 € anstatt 173.000 €), sodass wir mit den Notar und Grundsteuerkosten bei ca. 7600€ Mehrkosten gelandet waren. Wir ließen das ganze erstmal so stehen und riefen nach dem Treffen direkt unseren Vermittler an. Er teilte uns mit das schon immer von 180.000 € die Rede gewesen sei. Dies war defintiv gelogen und wir leiteten Ihm eine Email von 04.04 weiter indem er uns einen Grundstückspreis von 187683€ (inkl. 8,5% für Grundsteuer und Notarkosten) genannt hatte. Dies entsprach ohne den 8,5% den genannten 173.000€ und dies entsprach auch den Kosten die in allen vorherigen Gesprächen Thema waren auch entsprechend an die unseren Finanzierer usw. weitergeleitet wurden. Unser Vermittler versprach uns seine Unterlagen durzusehen und will sich morgen bei uns melden.

Wir fühlen uns seitens Massivhaus Mittelrhein immer schlechter beraten und haben das Gefühl das wir entweder betrogen werden oder es mit riesiger Inkompetenz zu tun haben. Wir hoffen noch auf ein großes Missverständnis und warten auf den Anruf seitens unserers Vemittlers am morgigen Tag (17.08.2017).

Eingestellt von c und m
Mittwoch, 16 August, 2017 - 00:00

Bisher enstandene (größere) Mehrkosten (noch vor Baubeginn) aufgrund von falsche/schlechter Beratung seitens MHM

  • 04.07 - Begehbarer Dachstuhl: MK rd. 3100 € (und Verlust von Abstellfläche)
  • 19.07 - Falsch angegebene Mehrkosten für Quadratmeterpreis: MK rd. 3000 €
  • 16.07 – Falscher Grundstückspreis: MK rd. 7600 €
  • Summe rd. 13.700 €

Aktuelles Fazit:

Miserable und langsame Planungsphase seitens der Architektin und schlechte Preisbartung seitens Vermittler lassen unser Bauvorhaben immer mehr zu einer Katastrophe werden. Bisher können wir nur dringend von dem Bau mit Massivhaus Mittelrhein abraten!!

Eingestellt von c und m
Sonntag, 30 Juli, 2017 - 00:00

Aufgrund des nicht vollständigen Mehr- und Minderkostenbriefes haben wir angefangen den Brief selber mit den zuvor von unserem Vermittler erfragten Preisen selbst zu modifizieren. Da hier einige Positionen offenbar Fehlerhaft waren, fragen wir uns natürlich ob nicht auch bei den Positionen, von denen wir die Preise nicht kennen, sich Fehler (wahrscheinlich nicht zu unseren Gunsten) eingeschlichen hatte. Nach mehreren hin und her hatten wir zumindest die Liste soweit an unsere Bedürfnisse angepasst, dass wir mit unserer Kostenkalkulation halbwegs im reinen waren. Leider musste aufgrund der Mehrkosten an andere Positionen das geplante Satteldach mit großem Dachstuhl als Abstellfläche dem deutlich kleineren Walmdach weichen. Desweiteren wurde uns zu Beginn angegeben, dass unserer Erhöhung der Quadratmeter zu 21000 € Mehrkosten verursachen würde. In dem Mehrkostenbrief wurden diese Kosten zu rd. 24000 € berechnet. Nach Rückfrage wurde der Preis angepasst, da aufgrund der Quadratmetererhöhung meist auch einer Leistungsfähigerer Heizanlage erforderlich sei. Wir hoffen das dies tatsächlich in diesen Kosten enthalten sei und sind gespannt ob nicht nach der Engergieberechnung weitere Kosten zu erwarten seien.

Über das Wochenende vom 22/23.7 haben sich bzgl. der Kosten und einigen Positionen erneute Fragen ergeben auf dessen Antworten und Einarbeitung wir nun seit Montag warten. Unsere Planung noch vor Wintereinbruch mit dem Rohbau fertig zu sein sehen wir als stark gefährdet, da seitens MHM selbst kurze Fragen und kleine Abänderungen in dem Kostenbrief mehrere Tage Bearbeitungszeit brauchen.

Tatsächlich konnten unsere Fragen von unserem Vermittler am Mittwoch noch beantwortet werden, sodass wir am 27.07 unseren Mehrkostenbrief final mit modifizierten Zeichnungen rausschicken konnten.

Ab jetzt heißt es warten auf die Architektin und die Erstellung des Bauantrages.

Eingestellt von c und m
Mittwoch, 19 Juli, 2017 - 18:26

Gestern wurde uns für heute vormittag mal wieder die Aufstellung der Gesamtkosten versprochen. Als wir gegen Mittag immer noch nichts gehört hatten, haben wir uns mal wieder telefonisch mit unserem Vermittler in Verbindung gesetzt. Auch er konnte sich das Fehlen der Kostenaufstellung nicht mehr erklären und versprach sich darum zu kümmern. Gleichzeitig forderten wir bis heute nachmittag die Aufstellung der Gesamtkosten oder wir würden uns mit der Geschäftsleitung in Verbindung setzen um über alle bisherigen Vorkommnisse zu berichten. Als wir gegen 16 Uhr immer noch nichts von unserem Vermittler gehört haben, riefen wir erneut an. Er sagte uns, dass aufgrund einer Kriesensitzung niemand zu erreichen sei, er aber bei allen Verantwortlichen um Rückruf gebeten habe. Außerdem sagte er, dass er bis heute Abend die Kostenaufstellung von der Zentrale besorgt haben würde oder zumindest den Grund für die vielen Verspätungen in Erfahrung gebracht haben würde. Bisher (18:20) haben wir noch nichts neues gehört und glauben auch nicht mehr daran, dass wir heute mit einer Kostenaufstellung rechnen können, sodass wir vorraussichtlich morgen Vormittag ein unangenehmes Gespräch mit der Geschäftsleitung führen müssen. Wir hoffen danach auf Besserung der Situation und das das Nichteinhalten von mehrfach zugesagten Terminen aufgeklärt wird.

 

Update:

Tatsächlich ist um kurz nach 20 Uhr noch die Aufstellung der Kosten per Mail bei uns eingangen. Viele Mehrkosten waren aufgrund unserer Wünsche enstanden und viele Kleinigkeiten von den wir nicht wussten das hier Mehrkosten enstehen hatten sich zu größeren Kosten als gedacht aufsummiert. Desweiteren war der Brief an einigen Stellen Fehlerhaft. Wir hatten bereits von Anfang an um die Herausnahme von Positionen gebeten. Teilweise wurden hierfür "falsche" Preise gutgeschrieben oder der Entfall wurde erst gar nicht aufgelistet, sodass wir immer noch nicht unseren Gesamtpreis ausrechnen konnten und die Enttäuschung natürlich groß war, da nach langem Warten die Aufstellung noch fehlerhaft und unvollständig war.

Eingestellt von c und m
Dienstag, 18 Juli, 2017 - 20:00

Nach langen Suchen haben wir haben uns für ein Grundstück mit Hanglage, das exklusiv über Massivhaus Mittelrhein (MHM) angeboten wird entschieden. Der Vermittler machte einen kompetenten Eindruck, die Firma hat einen sehr guten Ruf und da das Grundstück exklusiv vermitteltet wurde sind wir davon ausgegangen das im Vorfeld durch MHM alle Probleme die bei dem Grundstück auftreten könnten geklärt sind. Dies wurde uns so auch seitens des Vermittlers bestätigt.

Unser Haus sollte wie folgt aussehen:

  • Ca. 160-180 m² über 2 Etagen (Eingang von der Straße im Obergeschoss und Ausgang vom Untergeschoss in den Garten)
  • Großer Dachstuhl als Abstellraum (45° Dachneigung war bis dato durch einen bald in Kraft tretenden Bebauungsplan festgelegt)
  • Dachform als Walmdach (Walm- oder Satteldach aus Bebauungsplan festgelegt)
  • Garage und Carport direkt an der Grundstücksgrenze der Nachbarn
  • Luftwasserwärmepumpe (Erdwärme wäre auf dem Grundstück nicht möglich gewesen)

Bereits im Vorfeld haben wir selbst mehrfach darauf hingewiesen, dass das Bauen einer Garage und eines Carports bei Hanglage direkt an der Nachbarsgrenze problematisch sei, da mittlere Höhen über Geländeoberkante eingehalten werden müssen. Unser Vermittler hatte uns daraufhin mittgeteilt das dies hier kein Problem sei und eine mittlere Höhe bei Garage und Carport von 3 m am Hang realisierbar sei und der Bau von Carport und Garage kein Problem darstelle. Dies habe er auch bei einer Gebietsleitersitzung speziell für dieses Grundstück abgeklärt. Des Weiteren haben wir darauf hingewiesen, dass der private Abwasserkanal der auf den Zeichnungen des Grundstücks eingetragen war, viel weiter an unserem Baufenster liegt als auf dem Plan dargestellt. Daraufhin hatte unser Vermittler uns mittgeteilt, dass die Lage bekannt sei und für unser Haus ausreichend Platz vorhanden sei.

Da unserer Bedenken bzgl. des Grundstückes zerstreut waren, haben wir am 08.04.2017 kurz vor unseren drei wöchigen Urlauben dazu entschieden den Vertrag bei MHM zu unterschreiben. Direkt im Anschluss haben wir auch unseren Termin für das 1. Planungsgespräch mit der Architektin für den 19.07.2017, eine Woche nach unserem Urlaub, ausgemacht.

Bis hierhin hatten wir ein gutes Gefühl bei der Firma und der Arbeitsweise. Die ersten Probleme fingen jedoch bereits vor dem ersten Planungsgespräch an. So bekamen wir während unseres Urlaubs in Mexiko fälschlicherweise die erste Rechnung übersende, sodass wir erst einmal hinterher telefonieren mussten um das Missverständnis aufzuklären. Es wurde wohl bei unserem Projekt ausversehen der falsch Haken gesetzt.

Eingestellt von c und m