Daniela, Bernd & Emily

Beschreibung / Vorwort:

Willkommen auf unserem Blog.

wir sind eine junge Familie aus dem schönen Saarland und habe uns nach reichlicher Überlegung dazu entschlossen ein Haus zu bauen.

Da ich selbst gerne Blogs lese, habe ich mich dazu entschlossen unsere Erfahrungen mit euch zu teilen.

viel Spaß beim lesen.

Letzte 5 Blogeinträge:

Sonntag, 5 November, 2017 - 15:21

Wie im letzten Eintrag erwähnt, hat uns die Änderung in unserem Gästebad nicht gefallen, so dass wir 2 Tage später den Architekten kontaktierten und ihm mitteilten, dass uns diese Variante einfach nicht zusagt. Wir haben ihm ein Gegenvorschlag mit Zeichnung zugesendet und nachgefragt ob die so möglich sei. Er meinte, dass dies eine gute Lösung wäre.

Nach einer Woche rief uns der Architekt an und hat uns mitgeteilt, dass Allkauf ihn kontaktiert hätte und ihm mitgeteilt wurde, dass es neue Richtlinien wegen des Hauswirtschaftsraumes gäbe. Der Hauswirtschaftsraum wäre zu klein (Obwohl er in den Standardgrundrisse bereits zu klein ist) also ging die Überlegung wieder los wie machen wir das Untergeschoss. Der Architekt hatte 2 Vorschläge:

  1. das Gästebad fällt weg 
  2. Man tauscht die Küche mit Gästebad und Hauswirtschaftsraum, dafür ist die Küche nur noch halb so groß.

Beides war für uns keine Option. Wir wollten nicht auf das Gästebad verzichten, wollten aber auch keine kleine Küche. Also überlegten wir wieder und kamen zu dem Entschluss, dass wir die komplette Wand zum Wohnzimmer um 50 cm nach hinten verschieben. Das heißt unser Wohnzimmer ist keine 4 m sondern nur noch 3,50 m breit. Ist aber für uns verkraftbar.

So nach dem dies alles geklärt war erhielten wir die ersten Entwürfe per E-Mail. Leider wurden ein Paar Änderung vergessen und es hat sich bei den Quadratmeterangaben Fehler eingeschlichen, so dass unser Wohn- und Esszimmer auf einmal nur noch 12 qm groß war (konnte natürlich nicht sein)

Wieder den Architekten kontaktiert und dann ging das warten wieder los.

Eingestellt von Daniela Bernd und Emily
Freitag, 1 September, 2017 - 20:58

Am 21.08.2017 hatten wir endlich unser Architektentermin. Es war sehr spannend und die Zeit verging wie im Flug.

Zuerst trafen wir uns mit unserem Architekten am Grundstück, damit dieser sich einen ersten Eindruck unseres Grundstücks machen konnte und vorab mit uns besprechen konnte, wie ungefährt das Hausstehen sollte.

Als wir dies gemacht haben, fuhren wir gemeinsam in das Architektenbüro. Zuerst ging es an die Planung des Grundstücks wie das Haus stehen sollte, ob wir eine Garage möchten und welche Voraussetzungen nach dem Bebauungsplan eingehalten werden mussten.

Da wir eine leichte Hanglage nach hinten ansteigend in unserem Grundstück haben, mussten wir erst besprechen ob wir aufschütten oder abgraben. Wir haben uns geeinigt auf eine Mischung aus beidem. 

Danach ging es an die Innenplanung. Da wir eine Luftwärmepumpe haben, mussten wir das Gästebad mit dem Hauswirtschaftsraum tauschen. Kein Problem aber.....da die Luftwärmepumpe so groß ist mussten wir überlegen was machen wir mit unserer Waschmaschine und unserem Trockner. Diese passen leider nicht mehr in den Hauswirtschaftsraum. Was natürlich sehr ärgerlich ist. Das sind natürlich Geräte auf die man nicht Verzichten kann. Nach langen überlegen haben wir uns geeinigt, dass wir ein kleines Stückchen unseres Wohnzimmers weg nehmen uns das Gästebad ein wenig vergrößern und in dieses dann Waschmaschine und Trockner stellen (im nachhinein hat dies uns irgendwie nicht zugesagt, aber dazu in einem separaten Blog mehr dazu)

Nach dem wir dies geklärt hatten, wurde geplant ob wir Fenster ändern möchten oder dazu haben möchten, welche Wand stehen bleiben soll oder entfernt werden soll.

Als das gröbste besprochen war ging es an das Planungsprotokoll. In diesem wurde besprochen, welche Dachziegeln wir gerne möchten, welche Haustür wir gerne hätten, ob wir folierte Fenster und Haustür möchten oder nicht. Desweiteren konnte man planen ob wir elektrische Rollläden möchten oder nicht. 

Da wir uns über diese Sachen bereits im Vorraus Gedanken gemacht hatten, waren wir sehr schnell mit dem Planungsprotokoll durch. 

Nach 4 Stunden die wie im Flug vergangen waren, hatten wir alles besprochen. Es waren sehr interessante 4 Stunden und bis jetzt sind wir sehr zufrieden mit unserem Architekten.

 

Eingestellt von Daniela Bernd und Emily
Samstag, 26 August, 2017 - 10:50

Am 08.08.2017 rief mich das Vermessungsbüro Hölzel an und teilte mir mit, dass Allkauf sie mit der Vermessung des Grundstücks beauftragt habe.

Uns wurde erklärt, wie das jetzt alles abläuft. Sie würden zu dem Grundstück fahren und dies vermessen. Anschließend würden sie diese Daten dem Architekten mitteilen, damit dieser schon mal ein bisschen planen kann. Desweiteren wurde uns eine E-Mail zugesenende mit dem Anhang eines Formulars, mit der Bitte dies auszufüllen und zurück zusenden. In diesem Formular muss man die Grundstücksdaten angeben, damit sie das richtige Grundstück vermessen.

Desweiteren steht in dem Schreiben, dass das Vermessungsbüro alle Unterlagen bezüglich Anschlüsse, Bebauungsplan und Flurkarte besorgt. Also ganz wichtig, wenn ihr bei Allkauf die Vermesserleistung mit im Vertrag habt, müsst ihr euch  darum nicht kümmern. Ich habe einen ganzen Tag diese Unterlagen besorgt und dann kam die Nachricht , dass ich das hätte garnicht machen müssen;)

 

Einen Tag später 09.08.2017 rief uns das Unternehmen Clayton an, diese wurden ebenfalls von Allkauf beauftragt um unser Bodengutachten zu erstellen. 

Diese erklärten uns, dass sie nach dem Architektentermin, nach dem man wusste wie genau das Haus stünde, das Bodengutachten erstellen gehen würde.

Desweiteren haben wir auch von dieser Firma eine E-Mail erhalten, in der wir ein paar Fragen beantworten mussten, Bsp. ist das Grundstück frei zugänglich. Planen wir einen Keller. Ist das Grundstück stark bewachsen oder hat es eine Hanglage. 

Wir haben alle Emails noch Taggleich beantwortet und  mussten dann nur noch auf unser Arichtektentermin warten.

 

Eingestellt von Daniela Bernd und Emily
Donnerstag, 24 August, 2017 - 21:30

Am 04.08.2017 hatten wir endlich nach fast 3 Monaten unser lang ersehnter Notartermin (wir hatten Angst, dass das Grundstück evtl. Weg ist).

Es war unser dritter Notartermin und ich muss wirklich sagen, es kommt wirklich auf den Notar an, ob man einschläft oder ob es ganz akzeptabel ist.

An unserem Termin war der Notar in Urlaub, sodass der Termin bei seiner Vertretung statt fand. Wir haben noch nie 12 Seiten so trocken vorgelesen bekommen wie dort aber naja, er macht dies nicht täglich und nach 1 Stunde, war der Vertrag unterzeichnet, die Grundschuld bestellt und alle Beteiligten müde. Er war trotzdem sehr nett

Eingestellt von Daniela Bernd und Emily
Donnerstag, 24 August, 2017 - 21:20

Nach dem wir alles der Reihe nach erledigt hatten, ging es daran eine Finanzierung zu finden bzw eine Bank zu finden, die unseren Vorstellungen entspricht.

Da wir bereits ein Haus hatten, hat man bestimmte Vorstellungen, wie man nicht mehr finanzieren möchte. Wir hatten bei unserem alten Haus ein Kredit mit Bauspardarlehn, was wenn es gut gemacht ist ein guter Kredit ist, naja wie schon gesagt wenn es gut gemacht ist. 

Also wir wussten schon mal, dass wir für uns entschieden hatten, das wir kein Kredit mehr mit einem Bauspardarlehn habe  möchten. Nach einige Banktermine , haben wir uns mit dem freien Finanzberater von Allkauf getroffen. 

Was uns gut gefalle hat, dass er auf unsere Wünsche eingegangen ist und dass er euch richtig gut erklären könnte, wenn man es mal nicht sofort verstanden hat, hat er sich die Zeit genommen und hat alles genau erklärt.

Nach der Beratung, hat uns Herr K. ein für uns gutes Angebot rausgesucht und mit uns den Kredit abgeschlossen. Wir haben einen Annuitätendarlehn (d.h. man kann Sondertilgungen entrichten, was uns sehr wichtig war) abgeschlossen, sowie die KFW Förderung für ein Kfw55 Haus inanspruch genommen .

 

Eingestellt von Daniela Bernd und Emily