Nicole und John

Beschreibung / Vorwort:

Anfang Juni 2017 hatte mir mein Mann das neue Bebauungsgebiet in der Marwitzer Heide gezeigt. Die Aussicht war schön und hat uns von der Umgebung auch gefallen, da wir nur ein Dorf weiter wohnen. Aber da der Grundstücksverkauf dort schon vor knapp einen Jahr begonnen hatte, machten wir uns wenig Hoffnung, das noch ein Grundstück an der Außenseite zum Verkauf stand. Aber wie es der Zufall so wollte, war ein Grundstück frei, das uns sehr gefallen hat. So machten wir ein Termin mit dem Verkäufer ( eine große immobilienfirma aus BW) zur Besichtigung des Grundstückes. Es hörte sich alles gut und seriös an. In dem Kaufpreis war die Erschließung des Grundstückes mitinbegriffen. Die Erschließung des Baugebietes sollte lt dem ersten Gespräch Ende September 2017 fertig sein. Da wir täglich dran vorbeifuhren sahen wir die fleißigen Bauarbeiter und waren frohen Mutes.Wir hatten das Grundstück Mitte Juni erstmal reserviert um zu überlegen ob wir wirklich nochmal von vorn beginnen wollen.

Wir hatten dann einige Gespräche mit mehreren Hausbaufirmen und relativ schnell unser Traumhaus gefunden. Es sollte das Flair 125 mit einigen Veränderungen im Grundriss werden.

Also wurde der Bauwerksvertrag Anfang Juli unterschrieben und für Anfang August der Notartermin mit dem Grundstückseigner gemacht. So schnell wurden wir dann zu Bauherren.

Wir erfuhren dann eine Woche vor dem Notartermin, dass unser Baufeldabschnitt vorraussichtlich erst im Januar 2018 erschlossen ist. Das war der erste Holperstein. So etwas hätte man niee gesagt das unser Bauabschnitt im September erschlossen ist. Wir waren zu viert bei der Grundstücksbesichtigung und haben das alle gehört, Naja, wie dem auch sei wir wollten das Grundstück trotzdem und unseren Traum verwirklichen, und stellen uns auf Januar 2018 ein.

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Montag, 4 September, 2017 - 14:16

Die Finanzierung war längst geklärt, der Notartermin für das Grundstück erledigt und es konnte losgehen.

Ende August hatten wir dann mit der Firma Krynos Bauen&Leben GmbH&Co.KG , die für die Firma T, &C bauendas erste Planungsgesräch.

Einen Tag vor dem Gespräch, rief der Verkäufer von T&C an und teilte uns mit, das der HWR zu klein sein und es minimale Verschiebungen geben würde.  Aber das wäre minimal und wir sollten uns entspannt zurücklehnen. Gesagt ,getan. Voller Vorfreude sind wir hin und es dauerte nicht lange, bis wir einem Herzinfarkt nahe waren. Man erklärte uns , der HWR sei fiel zu klein und die Diele müsste um 40 cm verschoben werden, damit würde die geplante Wohnküche im Obergeschoss wegfallensurprise Das war ein Grund weshalb wir nochmal neu bauen wollten, damit die "Kinder" im Obergeschoss eine kleine Wohnung erhalten.

Der Planer merkte uns wahrscheinlich unser Entsetzen an und versprach sich mit den Sanitäfirmen und Statikern in Verbindung zu setzen um die Verschiebung so gering wie möglich zu halten. Eine weitere Option wäre eine Hauserweiterung gewesen, die mal schlapp 11000 € gekostet hätte.

Nach einer Woche Bangen kam dann die Mail, das der Grundriss angepasst werden konnte. Er war nur nicht als Anhang dabeidevil Da das Wochenende vor der Tür stand, mussten wir bis Montag warten.

Eine erfreuliche Nachricht, der Grundriss wurde wirklich nur geringfügig verändert, und somit blieb alles wie gewünscht vorhandenlaugh

Er konnte also für den Bauantrag weitergeleitet werden.

Jetzt kommt die nicht erfreuliche Nachricht, wir wollten eine zusätzliche bodengleiche Dusche im EG und die im OG sollte auch bodengleich sein, sowie eine Änderung einer Wand im Grundriss, was auch lt Bauwerksvertrag so vereinbart war. Aber  wie es sich herrausstellte, ohne Trennwand. Kosten insgesamt für Trennwand zusätzlich Fliesen ect. 1000 €, Das Gäste WC im EG ist zu klein und eine Trennwand nicht möglichsurprise. Zusätzliche Belüftung für das OG muss noch geprüft werden, Kosten würden sich auf 700 bis 900€ belaufen.

Jetzt müssen wir beim Innenausbau mit den Arbeitern reden, ob man nicht eine dünne Wand oder ggf eine Glaswand stellen kann, da ich nicht immer das ganze Bad überflutet haben möchte.

Wir fragen uns schon, weshalb das nicht gleich miteinbezogen wurde, wir haben ja den Grundriss nicht im Nachgang verändert, sondern als allererstes.

Nach soviel Stolpersteinen zu Beginn hoffen wir jetzt auf einen reibungsfreien weiteren Verlauf. Man muss ja optimistisch bleibenwink

Eingestellt von Nickel