Niedrige Zinsen nutzen - jetzt renovieren!

Wie man es dreht und wendet – alle paar Jahre ist eine Renovierung der Wohnung oder des Hauses notwendig. Die einen arbeiten dann alles auf einmal weg, andere gehen zeitversetzt Schritt für Schritt vor. In anderen Fällen ist der Nachwuchs dem Kinderzimmer entwachsen, vor der Umgestaltung in ein Jugendzimmer wird auch über die mögliche Neugestaltung der Tapeten und des Teppichbodens nachgedacht. Eine anstehende Renovierung ist für viele auch der Zeitpunkt, einige Änderungen am Mobiliar vorzunehmen.

Renovieren – mehr als nur Farbe an die Wand

Häufig folgt dem Gedanken, man könnte doch mal neu streichen, auch die Überlegung, den doch in die Jahre gekommenen Teppichboden auszutauschen. Und wenn schon der Fußboden neu gestaltet wird, warum nicht auch gleich das alte Sofa ersetzen. So folgt eine Überlegung der Nächsten und aus dem Besuch im Baumarkt, um lediglich Farbe und Pinsel zu kaufen, wird eine Reise durch die Möbelhäuser im Umland. Das vorhandene Kapital nimmt umgekehrt proportional zu den Inspirationen für die Neugestaltung ab. Jetzt gilt es, sich zu entscheiden. Entweder wirklich alles umzusetzen, was an Ideen aufgekommen ist, oder auf halber Strecke stehen zu bleiben und sich am Ende zu ärgern, dass alles nur halb fertig aussieht. Das seit Jahren anhaltende niedrige Zinsniveau ist sicherlich ein Grund, bei der Renovierung durchzustarten. Billiger als im Jahr 2015 ist ein Darlehen kaum noch zu erhalten. Häufig werden für eine Renovierung auch keine Unsummen benötigt, sodass ein geringer Kreditbetrag völlig ausreichend ist. Wie preiswert Kleinkredite zurzeit sind, belegen Vergleichsportale, beispielsweise kleinkredite.net, im Internet.

Vorsicht vor Möbelhaus-Krediten

Zählt auch neues Mobiliar zum Bestandteil der Renovierung, liegt es zunächst nahe, die sogenannten Null-Prozent Finanzierungen der Möbelhäuser in Betracht zu ziehen. Hinter diesen Finanzierungen steht nicht das Möbelhaus, sondern eine Partnerbank. Und Banken wollen Geld verdienen. Die Preiskalkulation bei Möbeln gehört zu den undurchsichtigsten überhaupt, Handeln bei Barzahlung ist fast immer möglich. Der Preis eines Möbelstücks preist häufig die entfallenen Zinsen mit ein, so dass die Null-Prozent Finanzierung über die Kosten für das Möbel finanziert werden. Die Möglichkeit zu handeln entfällt ebenfalls. Sinnvoller ist es also, sich an einer echten Finanzierung zu orientieren, auch wenn die Onlinebanken direkt Zinsen in Rechnung stellen. Darüber hinaus können Kleinkredite über eine Bank individueller ausgestaltet werden, als die häufig sehr kurz laufenden Finanzierungsangebote im Einzelhandel. Die Raten lassen sich bequem an das persönliche Budget anpassen, die Laufzeit ist also nicht an die Vorgaben der Möbelhaus-Bank gebunden. Wer sich jetzt günstige Zinsen für die Renovierung sichern möchte, wählt einen hervorragenden Zeitpunkt, sofern er auch die richtige Bank wählt.