Hausplanung Teil I u. Bodengutachten

Samstag, 28 Januar, 2017 - 13:00

Hausplanung Teil I u. Bodengutachten

Der Architket hat nach unseren Vorstellungen das "Life 12" Haus mit Satteldach zu einem Haus mit 2,40m Höhe im OG und Walmdach umgeplant! Um das Haus nun auf unserem Grundstück realisieren zu können, müsste es um 0,66 m abgesetzt werden?! Damit die Abstandsflächen zur Taufhöhe eingehalten werden können! Da das Grundstück aber eine leichte Neigung hat und in der 2. Reihe steht, ist somit die geplante Zufahrt mit Doppelgarage nicht möglch. Die potenzielle Terrasse wäre auch nicht so umsetzbar, wie wir uns das so vergstellt haben. Deshalb müssen wir doch wohl oder übel auf das Satteldach mit Nieschen und Dachfenstern* zurück greifen...

MEIN TIPP AN EUCH: Prüft vorher ob das ausgewählte Haus von allkauf INKLUSIVE euren abgeänderten Vorstellungen, wie Kniestock Anpassung, anderes Dach, Giebel etc. auch wirklich auf das gekaufte Grundstück drauf passt!!! Die Verkäufer nehmen nur Rücksicht auf den dargestellten Haustyp und nicht mit diversen Veränderungen!

Der Architekt beauftragte das Bodengutachten und es wurde von dem hier ansässigen Fachbetrieb durchgeführt. Die Bohrungen wurden diagonal an den Hauseckpunkten auf dem Grundstück ausgeführt. Gebohrt wurde auf ca. 2,40 m Tiefe, mit jeweils 2 unterschiedlichen Durchmessern. Lt. erstem Gutachten des Technikers vor Ort haben wir einen lehmigen Boden mit einer Bodenklasse von 4-5 (mittelschwer bis schwer lösbare Bodenarten). Da wir ja keinen Keller bauen, sondern nur mit Bodenplatte, ist das für den Hausbau schon mal nicht schlecht. Bin ja mal gespannt von welcher Bodenklasse allkauf bzw. DFH bei der Kostankalkulation ausgegangen ist?!

 

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